Radfahrerverein 1897 Bischofsheim e.V.

Vereinshomepage des Bischofsheimer Radfahrervereins

Foto-Impressionen „Drunner un‘ drübber“

November 2016 Rubrik: Abteilungen, „Bischemer Babbel Bühne“

Auch die 5 Aufführung der Babbel-Bühne war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg.

Denn ich denke, alle die dabei waren, haben sich sicher sehr gut unterhalten und viel gelacht.
Uns! hat es jedenfalls wieder sehr viel Spass!

Hier für alle die, die den Abend noch einmal Revue passieren lassen wollen, und vor allem auch als Erinnerung und Dankeschön an alle die, die  das alles überhaupt erst möglich gemacht haben, meine Foto-Impressionen von der Premieren-Aufführung.
Also viel Spass beim Angucken!

Euer Axel Kretschmer

Tip: Wem der Bilderwechsel zu langsam ist – einfach mal mit der Maus drauf tippen – oder [Zeide die Bilder Liste] wählen – ein Bild gezielt auswählen, anklicken und in ganz groß angucken …

Info: Man darf meine Fotos auch gerne ausserhalb der RVB-Homepage verwenden – Aber nur mit meiner Copyright Angabe:
Fotos: Axel Kretschmer

RVB Jubilarenehrung am 11.11.2016

November 2016 Rubrik: Jubilarenehrungen

Der Bischofsheimer Radfahrerverein veranstaltete am vergangenen Freitag seine Jubilarenehrung.

Hierzu empfing man diese im festlich dekoriert Vereinsheim. Geehrt wurden für 15 Jahre: Gertrud Frohnapfel, Ulrike Harperath, Irene Keller, Ursula König-Michels, Gisbert Kessler, Klaus Milchels, Günter Weis, für 25 Jahre: Sandra Pommer und für 40 Jahre: Renate Baureiß, Tanja Kraft, Birgit Reeg sowie Michael Baureiß und Bernd Schmenger. Leider konnte aus gesundheitlichen Gründen Herr Rudolf Maixner seine Ehrenurkunde für 65 Jahre Mitgliedschaft nicht in Empfang nehmen. Auch Heinrich Schneider der mittlerweile 80 Jahre dem Verein angehört war der Weg in Vereinsheim vergönnt. Beide werden im Nachhinein vom Vorsitzenden Dietmar Meinlschmidt ihre Ehrung erhalten. Einen besonderen Dank wurde dem Vorsitzenden a.D. des Ortsvereinsrings Bischofsheim, Detlef Gärtner für seine Arbeit und Bereitschaft zum Wohle aller Vereine und seiner Frau Ingrid ausgesprochen. Wie es Tradition ist so sind an diesem Abend auch die Spartenleiter von Karate, der Damengymnastik, wer rastet der rostet und der Radwanderer und Mittwochsradler sowie diejenige welche das ganze Jahr über ihre Freizeit als ehrenamtliche Helfer zum Dienste des Vereines opferten, eingeladen. Nach der Ehrung ging man zum gemütlichen Teil des Abends über und lies sich das Kalt-Warme Buffet munden. Es gab an diesem Abend nur rundum zufriedene Gäste zu denen auch die Bürgermeisterin Ulrike Steinbach und der Erste Beigeordneter Roland Rothenburger gehörten.

Nach weiterlesen noch ein paar Impressionen vom Abend Weiterlesen →

EMS Radtour 2016 – „Entlang der Ems nach Ostfriesland“

September 2016 Rubrik: "Wer rastet, der rostet", Abteilungen

Von Friedhelm Linhoff:

465km – das waren gut 31 Stunden auf dem Sattel

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5. Mittwochsradlertour 2016: „Tour Platsch-Nass“

Juni 2016 Rubrik: Mittwochsradler, Radwandern

300km von Schweich/Longuich an der Mosel zurück nach Bischofsheim

Freitag, 1. Tag: Mit dem Bus an die Mosel nach Longuich und dann mit dem Rad nach Pünderich

Ojeee!!! – was hatte sich der Radlergott diesmal wieder alles ausgedacht, um die armen Bischofsheimer Radler auf ihren Radel-Willen hin zu prüfen?
Nachdem es letztes Jahr galt, dem Ur-Element „Feuer“ mit unbändigem Willen zu widerstehen, versuchte er es dieses Mal mit dem nächsten Ur-Element – dem „Wasser“!
Bereits im Vorfeld ließ er schon wochenlang Tief auf Tief folgen, die das gesamte Umland mit Gewitter, Hagel, Sturzregen und Schlammmassen in Angst und Schrecken versetzten.
Sollten sich dieses Mal also tatsächlich wieder unerschrockene RVB-Radler unter solchen Vorzeichen auf so ein Wagnis einlassen?
Immerhin galt es 3 Tage lang den Elementen zu trotzen und die Mosel entlang, ab Schweich hinab, bis Koblenz und von dort über Lahnstein nach Bischofsheim zurück zu radeln.
Diese Frage stellte sich aber am Morgen des Freitags, dem 1. Tag des Abenteuers, nicht mehr!
10 erfahrene RVB-Radler und eine junge Radlerin traten an, das Unmögliche zu wagen – der an einigen Stellen schon weit aus ihrem Bett herausgetretenen Mosel zu widerstehen!
Mit 2 Kleinbussen und Radanhänger gerüstet trat man also pünktlich um sieben an und so konnte das Abenteuer auch kurz vor halb acht beginnen.
Mit Motorkraft ging es also zunächst in den Hunsrück, und unbeeindruckt erklomm das Gespann die höchsten Höhen. Mehr beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer von den immer weiter sinkenden Temperaturen. Denn war die Starttemperatur von 14° Grad noch ziemlich gnädig, sank sie doch immer weiter. 13°, 12°, 11° – die nebelumfluteten Hunsrücker Höhenzüge zeigten sich gnadenlos und ließen die wackeren Radler schon im Vorfeld innerlich erzittern. Aber als man dann endlich das Moseltal erreicht hatte, waren auch die Temperaturen wieder auf hoffnungsvolle 13° geklettert!
Und war da auch nicht eine Spur von blauem Himmel in der Ferne … ?

Der ursprüngliche Startpunkt Schweich war vom Fremdenverkehrsamt schon als „Land unter“ gemeldet worden und so startete das Abenteuer einige Kilometer moselabwärts in Longuich.
Also Räder abladen und den Radanhänger umhängen, denn nur der Vereinsbus mit seinem erfahrenen RVB-Support-Team wagte es, die mutige Radlergruppe zu begleiten.
Und los ging es! Bei niedrigen Temperaturen, vorbei an nebelumfluteten Bergen aber ohne Regen und auf trockenen Wegen. Und leicht bergab mit einem aufmunternden Wind im Rücken kam man auch gut voran. Immer öfter wurde aber der gut ausgebaute Radweg von den Fluten der Mosel erreicht und es kam zu den ersten, noch harmlosen Wasserdurchfahrten. Es wurde uns aber jetzt schon schnell klar, dass wir immer wieder auf höher gelegene Wege würden ausweichen müssen.
Aber auch von oben nahm das Wasser zu. Die leichte Nebelfeuchte wurde zum „erfrischenden“ Sprühregen, der aber, bei langsam steigenden Temperaturen, auszuhalten war. Entsprechend spät wechselten wir auch auf die Regenjacken.
Aber für das bisschen Nieselregen auch noch die Regenhosen oder gar die Regenschuhe zu bemühen – auf diese Idee kam noch keiner. Wer braucht denn sowas, für die paar Kilometer bis zur Mittagspause bei Etappenhalbzeit?

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